Über mich

Markus Heller

43 Jahre. Berlin. Einer, der Gespräche führt — seit er reden kann. Und der gelernt hat, wie man sie so aufnimmt, dass nichts verloren geht.

Markus Heller mit Mikrofon
Der Mensch dahinter

Ich habe schon immer
zu viele Fragen gestellt.

Das ist kein Vorwurf — das ist eine Feststellung. Meine Mutter erinnert sich daran, dass ich als Kind im Kindergarten den Erziehern ein imaginäres Mikrofon hingehalten habe. Ich hatte keine Ahnung, was ein Interview war. Ich wusste nur: ich wollte wissen, was der andere denkt. Was er fühlt. Wie er auf die Welt schaut.

Heute, mit 43 Jahren, ist das nicht anders geworden. Ich frage immer noch zu viel. Aber ich habe gelernt, die Antworten ordentlich aufzunehmen.

Berlin 43 Jahre Privatperson Kein Studio
Die Geschichte

Von der Spielzeugkassette
zum Kondensatormikrofon

1984

Kindergarten

Erstes „Interview" mit dem Kindergartenerzieher Herrn Bauer — mit einer leeren Plastik-Fernbedienung als Mikrofon. Er antwortete trotzdem ernst.

1993

Schulzeit

Erster Kassettenrekorder. Erste echte Aufnahmen — Freunde, Lehrer, die Oma. Kassetten stapelten sich. Die Qualität war grauenhaft. Aber der Inhalt zählte.

2008

Ernsthafter

Erste Kondensatormikrofone. Erster Computer mit ordentlicher DAW. Die Aufnahmen klingen plötzlich wie das, was man hört, wenn man das Radio einschaltet.

Heute

tagende.com

Professionelles Equipment. Ein ausgereifter Workflow. Und dasselbe Interesse wie 1984 — zu verstehen, was der andere zu sagen hat.

Was mich antreibt

Menschen haben
etwas zu sagen.

Ich glaube daran, dass jedes Gespräch einen Wert hat — sofern es gut geführt und sorgfältig aufgenommen wird. Das gilt für ein akademisches Interview genauso wie für den Zeitzeugen, der seine Kriegserlebnisse festhält. Für den Unternehmer, der seine Gründungsgeschichte erzählen will. Für den Podcaster, der einfach anfangen möchte.

Schlechte Technik ist kein Schicksal. Rauschen, Hall, Kompressionsartefakte — das sind vermeidbare Probleme. Ich habe über Jahre Equipment angesammelt und einen Workflow entwickelt, der genau das verhindert.

„Ich bin kein Journalist. Kein Tonstudio. Ich bin jemand, der das Gespräch ernst nimmt — und die Technik auch."

Was ich anbiete, ist kein Studioersatz. Es ist etwas anderes: die Kombination aus echtem Interesse am Gespräch und dem technischen Handwerk, das nötig ist, damit man es hören kann. Was genau ich anbiete →

Das Handwerk

Was ich mitbringe —
technisch wie persönlich

Technik

Kondensatormikrofon, Interface, DAW

Großmembran-Kondensatoren, hochwertiges Preamp-Interface, 48 kHz / 24 Bit. Postproduktion mit professioneller DAW — Schnitt, Mix, Normalisierung. Kein Rohmaterial ohne Nachbearbeitung.

Video

Kamera + Lichtsetup

Vollformatsensor, Drei-Punkt-Licht, stabiles Stativ. Keine Handkamera-Ästhetik, keine Auto-Belichtung. Was im Frame ist, ist so gewollt.

Persönlich

Geduld und echtes Interesse

Ich bereite mich vor. Ich höre zu. Ich schneide nicht weg, was zählt, sondern was nicht zählt. Das ist kein Standard — das ist eine Haltung.

Ablauf

Unkompliziert von Anfang bis Ende

Kein Büro, keine Buchhaltung, kein Vertragspaket. Persönliche Absprache, Zahlung per Überweisung nach Lieferung. Mehr dazu auf der Ablauf-Seite →

Ehrlich gesagt

Was ich nicht bin —
und warum das ein Vorteil ist

Ich bin kein eingetragenes Unternehmen. Keine Agentur mit Projektmanagern, Buchhaltung und Account-Managern, die Sie nie zu Gesicht bekommen. Ich bin eine Privatperson in Berlin, die sehr gutes Equipment hat und weiß, wie man damit umgeht.

Das hat einen konkreten Vorteil für Sie: Sie sprechen direkt mit mir. Nicht mit jemandem, der mich vertritt. Was wir besprechen, mache ich. Was ich liefere, habe ich gemacht.

Ich arbeite ausschließlich in Deutschland. Ich nehme keine Aufträge an, die ich nicht gut erledigen kann. Und ich übernehme keine Projekte, bei denen ich nicht das Gefühl habe, dass sie gut werden können.

43
Jahre Erfahrung mit Menschen
DE
Nur in Deutschland tätig
1:1
Direkte Zusammenarbeit

Lassen Sie uns reden —
bevor wir aufnehmen.

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